Turbenthaler Kantonsrätin will Hörnli-Bergland stärken: «Der Natur sind unsere Grenzen egal»
In ihrem letzten Vorstoss forderte Theres Agosti Monn ein Konzept für das Hörnli-Berggebiet, das nicht an der Kantonsgrenze haltmacht. Ein Gespräch auf einem Spaziergang mit der abgetretenen SP-Kantonsrätin.
Der Parkplatz des Strandbads Bichelsee ist trotz sommerlichem Wetter nicht sonderlich voll. Die offizielle Saison hat bei unserem Besuch Ende April noch nicht begonnen, doch sonnen sich auf dem Areal schon einige Ausflügler.
Turbenthal und die nach ihm benannte Thurgauer Gemeinde Bichelsee-Balterswil teilen sich den See, der von einem national bedeutenden Flachmoor umringt wird. Er gehört zudem zur Naturlandschaft Tössbergland/Hörnli, die wegen ihrer Einzigartigkeit und der Qualitäten als Lebensraum als «Landschaft von nationaler Bedeutung» gilt.
In einem Postulat fordert die inzwischen abgetretene Turbenthaler Kantonsrätin Theres Agosti Monn (SP) ein Gesamtkonzept für diese Region. Es ist ihr letzter Vorstoss, Ende April hat sie ihr Mandat beendet.

