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Kurze Gemeindeversammlung

Schlatt genehmigt Jahresrechnung

Diskussionen gab es an der Schlatter Gemeindeversammlung nur beim Apéro, die Jahresrechnung sorgte für keinen Zündstoff.

In Schlatt gab es am Donnerstagabend keine Diskussionen.

Foto: Annabarara Kiliani

Schlatt genehmigt Jahresrechnung

Diskussionen gab es an der Schlatter Gemeindeversammlung nur beim Apéro, die Jahresrechnung sorgte für keinen Zündstoff.

Der offizielle Teil war eine kurze Sache. Am Donnerstagabend genehmigten die Schlatterinnen und Schlatter die Jahresrechnung 2024 ihrer Gemeinde.

Laut Gemeindeschreiber Peter Leemann war das Interesse am einzigen Geschäfts nicht sehr gross, nur gerade 23 Stimmberechtigte nahmen an der Versammlung teil. Trotzdem gab es im Anschluss wie üblich einen Apéro. «Die Versammlung ist immer auch ein gesellschaftlicher Anlass», betont Leemann.

Mehr Steuereinnahmen

Vorher nahmen die Anwesenden die Rechnung ohne Diskussionen und Wortmeldungen an. 2024 erwirtschaftete Schlatt ein Plus von 1,31 Millionen Franken. Dies bei einem Aufwand von 4,61 Millionen und einem Ertrag von total 5,92 Millionen.

Das Ergebnis fiel deutlich besser aus als angenommen. Im Budget plante die Gemeinde noch mit einem Ertragsüberschuss von 30’700 Franken. Die grössten Abweichungen gab es beim Steuerertrag. So sind bei Grundstückgewinnsteuern wegen Handänderungen rund 840’000 Franken mehr in die Gemeindekasse geflossen.

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