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Nach Trinkwasserdebakel: So will Energie Uster die Kommunikation verbessern

Das Trinkwasser in Uster war verschmutzt. Was jedoch Bauchschmerzen bereitete, war die Kommunikation. Nun wird sich einiges ändern.

Nach Trinkwasserdebakel: So will Energie Uster die Kommunikation verbessern

Altes Konzept, neue Medien

Im letzten Sommer war das Trinkwasser in Uster für ein paar Tage verschmutzt. Was dabei Bauchschmerzen bereitete, war die Kommunikation der Energie Uster AG. Nun wird sich einiges ändern.

Vom Ustermer Debakel des letzten Sommers konnte einem regelrecht schlecht werden. Wortwörtlich. Denn in Ortsteilen Usters, südlich der Bahnlinie, war Anfang August das Trinkwasser verschmutzt.

Der Ursprung liegt in der Nähe des Grundwasser-Pumpwerks Strandbad. Ein neu erstellter Pumpschacht war undicht, weswegen verunreinigtes Regenwasser ins Grundwasser fliessen konnte. Die Verschmutzung durch die Fäkalbakterie E. coli stammt wahrscheinlich von Haus- oder Wildtieren ab, vermutet die Stadt Uster in ihrer Mitteilung von Donnerstagmorgen.

Das Pumpwerk Strandbad wurde vom Netz genommen.
Das Pumpwerk Strandbad befindet sich direkt neben der Badi Uster. (Archiv)

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