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Politik

Zürcher Heimatschutz gewinnt

«Illnau-Effretikon ist ein Hotspot für Rekurse»

Fünfmal wurde die Schutzwürdigkeit des Landihauses vor Gericht verhandelt. Zwängerei, sagt der Präsident des Zürcher Heimatschutzes Martin Killias.

«Illnau-Effretikon ist ein Hotspot für Rekurse»

Zürcher Heimatschutz gewinnt

Fünfmal wurde die Schutzwürdigkeit des Landihauses vor Gericht verhandelt. «Zwängerei», sagt Martin Killias, Präsident des Zürcher Heimatschutzes.

Nicole Döbeli

Fünfmal mussten sich Gerichte mit dem Landihaus in Illnau beschäftigen. Fünfmal entschieden sie gleich: Das 100-jährige Gebäude darf nicht abgebrochen werden. Das finale Urteil teilte Anfang Januar das Bundesgericht mit und besiegelte damit den fünften Sieg des Zürcher Heimatschutzes.

In den Onlinekommentaren löst der Entscheid grosses Echo aus: Der Heimatschutz sei rückwärtsgewandt und starrsinnig, das Haus eine «hässliche Bude», die einem neuen, schönen Dorfplatz im Wege stehe.

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