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Politik

Architektengruppe stellt sich gegen neue Unterführung in Uster

Martin Eicher von der Gruppe Echolot sieht in der Unterführung Winterthurerstrasse keine Lösung von Verkehrsproblemen. Er hat eine andere Idee.

Architektengruppe stellt sich gegen neue Unterführung in Uster

«Unnötig und zu teuer»

Eine neue Unterführung an der Winterthurerstrasse bringe keine Entlastung. Dieser Meinung ist Martin Eicher von der Gruppe Echolot – und hat einen Alternativvorschlag auf Lager.

Sie sind bereits heute ein Ärgernis in Uster: die Barrieren in der Stadt. Etwa an der Winterthurerstrasse sind die Schranken pro Stunde für 34 Minuten geschlossen. Wenn die SBB wie geplant den Takt verdichten, wären es ab 2035 38 Minuten und 30 Sekunden.

Der Kanton und die SBB wollen deshalb Abhilfe schaffen – mit einer neuen Unterführung. Das Projekt haben sie Anfang November 2024 erstmals öffentlich vorgestellt.

Man sieht eine Zeichnung von der möglichen Unterführung der Winterthurerstrasse in Uster.
So könnte die Unterführung in Uster in Zukunft aussehen.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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