Sie lebt in der Alters-WG in Wetzikon und bekommt weniger Unterstützung
Nachteile bei Ergänzungsleistungen
Rosalie Fouché gehört zu den ersten Bewohnerinnen der Alters-WG in Wetzikon. Damit sie dort leben kann, musste ihr der Verein Viva Robenhausen entgegenkommen.
Seit diesem Herbst lebt Rosalie Fouché in einer etwas anderen Wohngemeinschaft in Robenhausen. Sie ist 75 Jahre alt – und gehört zu den ersten zwei Bewohnern der Alters-WG, die der Verein Viva Robenhausen in den letzten Jahren gebaut hat.
Ans WG-Leben ist die gebürtige Südafrikanerin gewohnt. «Ich war bereits mehrmals in einer Wohngemeinschaft zu Hause», sagt sie. Durch ihren Sohn, der in der Region wohnt, ist sie auf das Angebot in Robenhausen aufmerksam gemacht worden.
Zuerst war sie etwas skeptisch, dann war ihr Interesse geweckt: «Ich dachte mir, ich bin noch zu jung für ein Altersheim, aber nicht zu jung für eine Alters-WG.» Besonders überzeugt hat die 75-Jährige, dass beispielsweise die Reinigung der Wohnung und auch ein Notfallknopf zum Angebot dazugehören.
