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Politik

Arbeitsgruppe erwägt zwei Schulen im Schulhaus Wüeri

Insgesamt drei Lösungsvorschläge präsentierte die gemeinsame Arbeitsgruppe der Schulgemeinden aus Nänikon-Greifensee und Uster zur Grenzbereinigung.

Arbeitsgruppe erwägt zwei Schulen im Schulhaus Wüeri

Grenzen der Schulgemeinden

Die Gespräche zwischen der Oberstufenschule Nänikon-Greifensee und der Sekundarschule Uster zeigen erste Ergebnisse. Drei Lösungsvorschläge für die Grenzbereinigung schaffen es in die engere Auswahl.

Es kommt Bewegung in das Grenzbereinigungsverfahren zwischen der Oberstufenschulgemeinde Nänikon-Greifensee (OSNG) und der Sekundarschulgemeinde Uster (SSU). Gemeinsam haben die Schulgemeinden jetzt drei Varianten präsentiert, wie der Konflikt um die Grenzen der Schulgemeinden gelöst werden könnte.

Im Fokus steht das Oberstufenschulhaus Wüeri. Dort gehen seit je die Schülerinnen und Schüler aus Greifensee und Nänikon gemeinsam in die Schule. Das Schulhaus liegt zwar auf Ustermer Boden, gehört aber der Oberstufenschulgemeinde Nänikon-Greifensee. Ein Umstand, der gegen geltendes Recht verstösst.

Karte mit den Gemeindegrenzen zwischen Greifensee und Uster. Das Oberstufenschulhaus Wüeri, in der Nähe vom Bahnhof Nänikon-Greifensee, liegt auf dem Gebiet von Nänikon. Werrikon liegt auf derselben Bahnseite.
Um den Unterricht im Oberstufenschulhaus Wüeri zu besuchen, müssen die Greifenseer Schülerinnen und Schüler die Gemeindegrenze nach Uster überschreiten.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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