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Politik

Der Zoff um die «Maurmer Post» geht in die nächste Runde

Wer heute in Maur den Briefkasten öffnete, dürfte gestaunt haben: Neben der «Maurmer Post» lag eine zweite kleine Dorfzeitung.

Der Zoff um die «Maurmer Post» geht in die nächste Runde

Die Dorfzeitung kommt nicht zur Ruhe

Die Dorfposse um die «Maurmer Post» dreht weiter. Ex-Chefredaktor Thomas Renggli meldet sich zu Wort.

Wer heute in der Gemeinde Maur seinen Briefkasten öffnete, der dürfte gestaunt haben. Neben der wöchentlich erscheinenden «Maurmer Post» mit 16 Seiten Umfang lag dort eine vierseitige Publikation namens «Muur Pur». Untertitelt als «Die Zeitung für Maur – unabhängig, unzensuriert».

Von Seite 1 im «Muur Pur» lächelt Thomas Renggli, der dies bis im März jeweils im Editorial der «Maurmer Post» zu tun pflegte. Auf der ganzen Seite lässt der abgesetzte Chefredaktor der Gemeindepublikation die vergangenen Wochen mit dem Knatsch zwischen Redaktion, Kommission und schliesslich Gemeinde Revue passieren.

Titelseite einer Publikation mit dem Titel «Muur Pur».
«Muur Pur»: Mit dieser Publikation will der ehemalige Chefredaktor der «Maurmer Post» seine Sicht der Dinge darlegen.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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