Abo

Politik

Projekt «Fernwärme aus Kezo-Abfall» bleibt weiter auf Kurs

Der Ausstieg von Pfäffikon hat keinen Einfluss: So steht es um die Fernwärme-Planung in den anderen Gemeinden.

Projekt «Fernwärme aus Kezo-Abfall» bleibt weiter auf Kurs

Trotz Nein aus Pfäffikon

Pfäffikon will nicht, sieben andere hingegen schon: Die Planung eines Fernwärmenetzes ab der Kezo geht in vielen Gemeinden voran. Bald sollen weitere Entscheide auf dem Tisch liegen.

Es war eine Überraschung: Am Dienstag teilte die Werkkommission der Gemeinde Pfäffikon mit, dass sie das Fernwärmeprojekt ab der Kehrichtverwertungsanlage Kezo in Hinwil nicht weiterverfolgen will.

Für sie ist es zu teuer und mit zu vielen Unsicherheiten verbunden. Pfäffikon ist damit die erste Gemeinde, die dem Vorhaben, Fernwärme aus der Kezo zu beziehen, die kalte Schulter zeigt.

Erst Anfang Jahr wurde das Projekt bereits zweigeteilt: in einen West-Ast, dem neben Pfäffikon auch Wetzikon und die Energie Uster AG angehören, und in einen Süd-Ast mit den Gemeinden Hinwil, Bubikon, Dürnten und Rüti sowie Rapperswil-Jona.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser

Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!

Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel?

Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Fehler gefunden?