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Politik

Diese Gemeinden wollen bald mit Abfall heizen

Sieben Gemeinden sind am Projekt «Fernwärme Zürcher Oberland» beteiligt. Während die einen bereits ihr Verteilnetz planen, sind für andere noch zu viele Fragen offen.

Wetzikon will so schnell wie möglich die Fernwärme der Kehrichtverwertungsanlage Zürcher Oberland (Kezo) nutzen. Anfang Oktober hat der Stadtrat seine Pläne dazu vorgelegt. 

Aber Wetzikon ist nicht die einzige Gemeinde, die Interesse am Bezug der Fernwärme bekundet. Zusammen mit Hinwil, Dürnten, Bubikon, Rüti, Pfäffikon und Uster hat die Stadt zudem das Planungsprojekt «Fernwärme Zürcher Oberland» gestartet.

Eine Machbarkeitsstudie liegt bereits vor. Die Verantwortlichen haben sich einen sportlichen Zeitplan auferlegt.

Bauprojekt entwickeln

2028 soll die Kehrichtverwertungsanlage die Gemeinden mit Wärme versorgen. Bis dann will die Kezo auch eine neuere, energieeffizientere Verbrennungsanlage bauen. Doch dafür braucht es noch die Zustimmung zum Baukredit an der Urne in den 36 Zweckverbandsgemeinden.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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