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Politik

So stehen Oberländer Bauern zur Massentierhaltungsinitiative

Die Massentierhaltung spaltet die Gemüter. Eine Bio-Bäuerin aus Fischenthal und ein Landwirt aus Agasul erklären ihre Haltung.

Darum geht es

Am 25. September kommt die Volksinitiative «Keine Massentierhaltung in der Schweiz» an die Urne.  Sie will sogenannte Massentierhaltung verbieten und die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere in der Verfassung festschreiben.

Die Initianten verlangen unter anderem, dass der Bund Kriterien für eine tierfreundliche Unterbringung, Pflege, den Zugang ins Freie sowie die maximale Gruppengrösse im Stall festlegt. Diese Anforderungen müssen mindestens den Bio-Suisse-Richtlinien 2018 entsprechen.

Tiere und Tierprodukte, welche diese Standards nicht erfüllen, sollen nicht mehr in die Schweiz eingeführt werden können. Der Initiativtext sieht eine Übergangsfrist von maximal 25 Jahren vor. Unter Landwirten ist die Vorlage umstritten.

Zwei Oberländer Betriebe, zwei Meinungen: Hier erläutern sie ihre Sicht der Dinge.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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