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Politik

Für einige Hofläden ist der Boom noch nicht vorbei

Zu Beginn der Pandemie hat es schweizweit einen regelrechten Ansturm auf Hofläden gegeben. Gewisse Anbieter in der Region können davon weiterhin profitieren.

Regionale Produkte, am besten beim Hof vor der Haustür. Dieses Motto lebten Herr und Frau Schweizer nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Ab diesem Zeitpunkt haben mehr Leute als üblich in Hofläden eingekauft. Es begann ein regelrechter Boom beim Direktverkauf.

Dieser scheint nun für viele Bäuerinnen und Bauern vorbei zu sein. «Er hat schweizweit nachgelassen», bestätigte Sandra Helfenstein vom Schweizer Bauernverband kürzlich gegenüber dem Schweizer Radio und Fernsehen. Doch wie sieht es in der Region aus? Drei Betreiberinnen von Hofläden nehmen Stellung.

Die Vielbeschäftigte: Monika Schoch, Aumerhof in Kollbrunn

Man sieht Monika Schoch in der Küche ihres Hofladen in Kollbrunn. Sie trägt eine weisse Schürze und Mütze.

Als im März 2020 die Corona-Pandemie begann, hatte Monika Schoch vom Aumerhof in Kollbrunn auf einmal viel mehr Kundschaft in ihrem Hofladen. «Und das Niveau ist konstant sehr hoch geblieben», sagt die Bäuerin.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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