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Politik

«Waffen finde ich cool aber Tiere töten nicht»

Bei einem Workshop erhalten Turbenthaler Viertklässler einen Einblick in die Jagd und Forstwirtschaft. Dabei lernen sie, wie viel Wald in einer Stunde wächst und wieso man Rehe nicht zum Tierarzt bringt.

Um viertel nach acht am Morgen stehen die Vierklässerlerinnen und Viertklässler aus vier Turbenthaler Schulhäusern in einem Kreis beim Forstwerkhof Balmholz. Die einen wirken noch etwas verschlafen, andere topfit.

Sie erwartet heute ein Tag im Wald, um mehr über die Jagd- und Forstwirtschaft zu lernen. Eingeladen hat sie das Forstrevier Turbenthal und die örtlichen Jagdgesellschaften.

Begrüsst werden die Schülerinnen und Schüler mit Klängen des Jagdhorns. Dabei jaulen die Jagdhunde bereits in freudiger Aufregung.

Nach der Einführung durch die Försterin Miriam Lustenberger erfolgt die Gruppeneinteilung. Insgesamt besuchen die Schulkinder vier verschiedene Posten, an denen sie mehr über Vögel, Wildtiere, die Jagdausrüstung und – wenig überraschend – den Turbenthaler Wald lernen.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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