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Politik

Wenn sich die Turnhalle in einen Bazar verwandelt

Der alte Plüschpanda oder das Barbie-Pferd: Am Kinderflohmarkt in Kollbrunn dürfen Schulkinder ihre ausgedienten Spielzeuge verkaufen. Und sie finden dort auch Nachschub.

Die Turnhalle der Schule Kollbrunn ist am Mittwochnachmittag kurzerhand zum Bazar geworden. Es war Zeit für den Kinderflohmarkt. Schulkinder aus dem Dorf stellten ihre alten Spielzeuge, Plüschtiere, Bücher oder Schmuckstücke zum Verkauf.

«Nur Elektronik-Produkte wie Spielkonsolen dürfen die Kinder nicht verkaufen», erklärt Corinne Bode, Präsidentin des Elternforums der Primarschule Kollbrunn. Dieses organisiert den Anlass seit vielen Jahren. Zuletzt war der Flohmarkt wegen der Pandemie aber zwei Jahre in Folge in Wasser gefallen.

Insgesamt haben am Mittwoch fast 50 Kinder teilgenommen. «Das ist ein neuer Rekord», sagt Bode. Sie ist mit dem Anlass sehr zufrieden.

Verkaufen und Kaufen

Kinder, die ihre ausgedienten Sachen verkaufen wollen, müssen vor Ort durch die Eltern betreut werden. «Das ist vor allem wichtig, wenn die Kinder noch nicht so gut mit Geld rechnen können», erklärt Bode.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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