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Politik

Keine Spur von Impfskepsis beim Boostern

Die Verantwortlichen sind mit dem Booster-Impftag im Gesundheitszentrum WilaCare zufrieden. Die Wirtschaftlichkeit stehe bei diesem Angebot nicht im Vordergrund.

Dem Tösstal eilt sein Ruf voraus: Die Impfquote ist tief, das Covid-Gesetz wurde in überdurchschnittlich vielen Gemeinden abgelehnt. So auch in Wila. Doch der Booster-Impftag im Gesundheitszentrum WilaCare war für die Verantwortlichen ein grosser Erfolg.

«Insgesamt sind 425 Personen geimpft worden», erklärt Michael Hutzli. Er ist Präsident des Verwaltungsrats der WilaCare AG. «Die meisten davon erhielten eine Booster-Impfungen, sicher 99 Prozent.» Es wurden auch eine Handvoll Erstimpfungen durchgeführt.

«Ich habe aber sicher noch etwa 200 Telefonate geführt, da viele ältere Leute sich nicht online registrieren konnten.»

Michael Hutzli, Verwaltungsratspräsident der WilaCare AG

Die Arbeiten des vierköpfigen Verwaltungsrats, in dem auch Hausarzt Hans-Peter Mösch sitzt, begannen jedoch schon lange vor dem Impftag. «Man muss sich um viele Banalitäten kümmern, damit alles reibungslos über die Bühne geht», sagt Hutzli. «Wir haben uns entschieden, dass wir diese Aufgaben übernehmen.»

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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