«Einführung von repetitiven Tests, ein- bis zweimal wöchentlich, an der gesamten Primarschule Uster» – das forderte in Uster die FDP/Die Mitte-Fraktion mit einem offenen Brief.
Grund für die im Schreiben geforderten Pooltests sei die Situation an der Primarschule Niederuster, wie die Ustermer Gemeinderätin Andra Grob (FDP) auf Anfrage erklärt.
Momentan befinden sich an besagter Primarschule zwei Klassen in Quarantäne sowie einzelne Schülerinnen und Schüler. Insgesamt verzeichnet die Schule aktuell 18 positive Corona-Fälle – bei rund 460 Schülerinnen und Schülern. Das bestätigt Schulpräsidentin Patricia Bernet (SP).
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«Das ist kein Zustand», sagte Grob. Sie sprach von Unsicherheit, die für viele Eltern und ihre Kinder herrsche. «Das Problem ist, dass wenn Kinder positiv getestet werden und in Quarantäne müssen, Eltern wieder zu Hause bleiben und im Homeoffice arbeiten müssen. Das fordert viel Verständnis des Arbeitgebers.»

