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Politik

Streit um Sanierung am Luppmenweiher

An der letzten Gemeindeversammlung des Jahres in Hittnau ging es um zwei wichtige Traktanden, die für grosse Diskussionen sorgten: Die Dammsanierung des Luppmenweihers als auch die Entschädigungsverordnung für Behördenmitglieder.

Gemeindepräsident Carlo Hächler (FDP) stimmte die Gemeindeversammlung in der gut besuchten Kirche Hittnau pünktlich mit einem freundlichen aber bestimmten: «Bitte Plätze einnehmen!» ein. Da es einige Geschäfte zu behandeln gab, begann die Versammlung bereits um 19 Uhr. Insgesamt waren 68 Stimmberechtigte anwesend.

Dammsanierung bewilligt

Von grossem Interesse war der Kredit für die Dammsanierung des Luppmenweihers. Wie im Vorfeld zu erwarten war, wurden seitens der Rechnungsprüfungskommission, der SVP und FDP, Einwände bezüglich dieses Projekts vorgebracht.

Man bemängelte die bereits aufgebrachten Kosten in der Vergangenheit und schien die Meinung betreffend der Dringlichkeit für den Kredit über 130'000 Franken, die seitens des Gemeinderats hervorgehoben wurde, nicht zu teilen.

RPK-Präsident Stephan Märki meinte: «Aus unserer Sicht handelt es sich um eine verfrühte Ausgabe, die sich nicht lohnen wird.» Seitens der FDP und SVP wurde ähnlich argumentiert. «Die Sanierung wird die Hochwassersicherheit in Hittnau nicht verbessern», sagte Jonathan Mischler, Präsident der FDP.

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