Wer vom Parkplatz Richtung Schiffsteg in Maur läuft, steht nach wenigen Metern im Greifensee: Anlegestelle und Teile des «Murmer-Seewegs» sind überflutet.
Die Schifffahrts-Genossenschaft Greifensee (SGG) hat hier einen provisorischen Holzsteg gebaut, damit die Leute dennoch auf die «Stadt Uster» kommen. In Kombination mit den Absperrbändern, den Hochwasser-Hinweisschildern und den farbigen Sitzbänken unter Wasser sieht es aus wie auf einem Hindernisparcours.
«Wir müssen uns jetzt vor allem auf die Sicherheit unserer Schiffe konzentrieren.»
Michel Kauz, Geschäftsführer Schifffahrts-Genossenschaft Greifensee
Bis am Mittwoch bot die SGG noch eine Rundfahrt an, wobei das Schiff nicht wie üblich an den Schiffstegen der verschiedenen Seegemeinden anlegte, sondern nur am provisorischen Holzsteg in Maur. Der ZVV-Kurs zwischen Maur und Uster ist ebenfalls eingestellt.
Gefahren fürs Schiff

