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Politik

Gemeindepräsidenten sind bei Fusionsfragen uneins

Im Reiterstübli in Turbenthal haben am Montag fünf Gemeindepräsidenten über die Zukunft Turbenthals diskutiert. Die Vorstellungen einer optimalen Gemeindestruktur sind dabei sehr unterschiedlich.

Rund 30 Besucherinnen und Besucher haben am Montagabend den Weg ins Stübli der Reitsportanlage Gmeiwerch in Turbenthal gefunden. «Und das, obwohl es heute mit dem Länderspiel Schweiz gegen Frankreich auch ein alternatives Abendprogramm gegeben hätte», stellte Andrea Bischof in ihrer Begrüssung fest.

Sie ist die Präsidentin des Bürgerlichen Gemeindevereins (BGV), welcher zu einem Podium über die Zukunft der Gemeinde Turbenthal eingeladen hatte. Mit dabei waren Gemeindepräsident Georg Brunner (FDP), Primarschulpräsidentin Gabriella Pfaffenbichler (parteilos), Sekundarschulpräsident Bruno Pfenninger (FDP) sowie die beiden Gemeindepräsidenten der Nachbarsgemeinden: Dölf Conrad (SVP) aus Wildberg und Hans-Peter Meier (SVP) aus Wila.

Diskussion in offenem Rahmen

Das Wort Zukunft wurde an diesem Abend vor allem mit einem Thema in Verbindung gebracht: Gemeindefusionen. Andrea Bischof führte in einem kurzen Vortrag in diese Thematik ein. Sie stellte die rechtlichen Rahmenbedingungen vor. «Das Ziel des Abends ist es, zu wissen, was möglich ist, und darüber in einem offenen Rahmen zu diskutieren.»

«Am Ende des Tages muss es immer der Stimmbürger entscheiden.»

Georg Brunner (FDP), Gemeindepräsident von Turbenthal

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