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Politik

Künftige Oberländer sollen ohne Auto pendeln

Zwar will der Kanton «nur» knapp 150 Millionen Franken für den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur im Oberland investieren. Dank gezieltem Geldeinsatz soll damit allerdings grösstmöglicher Nutzen erzielt werden.

Der Bus- und Bahnhof Uster soll noch weiter ausgebaut werden.

Seraina Boner

Künftige Oberländer sollen ohne Auto pendeln

Das Oberland im 2040 wird ein anderes sein als heute: Die kantonalen Planer rechnen bis dahin mit einer Zunahme von rund 36‘000 Einwohnern. Das entspricht einem satten Plus von 24 Prozent. Heute zählt die Agglomeration « Zürcher Oberland » , die 15 Gemeinden mit den Zentren Uster, Wetzikon, Pfäffikon, Hinwil und Rüti umfasst, 149‘000 Einwohner. Drei Viertel der Bevölkerung leben in den Gemeinden entlang der S-Bahn-Achsen.

70‘000 Personen sind heute in dieser Agglomeration beschäftigt. Im Gegensatz zur Bevölkerungsentwicklung im Zürcher Oberland rechnet der Kanton bei den Arbeitsplätzen nur mit einer geringen Zunahme: Gerade einmal fünf Prozent mehr werden erwartet. Damit kämen auf einen Arbeitsplatz  2,5 Einwohner. « Dies führt zu mehr Personen, die aus dem Oberland in die Stadt Zürich und das Glattal pendeln. Der Verkehr wird bis 2040 um rund 30 Prozent zunehmen » , meinen die Planer im jüngst publizierten Papier « Agglomerationsprogramme des Kantons Zürich 4. Generation » .

Öffentlicher Verkehr soll Wachstum aufnehmen

Geht es nach dem Kanton, soll rund die Hälfte dieses Wachstums im Oberland auf den öffentlichen Verkehr entfallen: « Insgesamt wächst die ÖV-Nachfrage um über 85 Prozent; das Wachstum im motorisierten Individualverkehr beträgt rund 20 Prozent. » Angesichts der schon heute voll besetzten Züge und der überlasteten Strassen vor allem auf der Achse Hinwil-Wetzikon-Uster bedeutet das eine grosse Herausforderung für die Verkehrsinfrastruktur.

Die jüngste Generation des Agglomerationsprogramms mit Massnahmen in Milliardenhöhe soll eine Antwort darauf sein. Aus der Region werden das Tösstal und der Pfannenstil darin allerdings nicht berücksichtigt.  Die Zürcher Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh (FDP) erklärt dies so: « Auch in der 4. Generation fokussieren die Agglomerationsprogramme auf die urbanen und dynamischen Wachstumsgebiete des Kantons Zürich: die Räume Limmattal, Stadt Zürich-Glattal sowie Zürcher Oberland. Im Raum Winterthur und Umgebung liegt der Schwerpunkt gegenwärtig darauf, die Massnahmen aus früheren Generationen umzusetzen. » Zur Agglomeration Winterthur gehören etwa auch Illnau-Effretikon und Turbenthal.

Vor allem urbane Gebiete sollen wachsen

Gemäss Prognosen wird die Bevölkerung des Kantons Zürich in den nächsten 20 Jahren um weitere 335‘000 auf total 1,87 Millionen Einwohner wachsen. Das Raumordnungskonzept des Kantons sieht vor, dass mindestens 80 Prozent dieses Wachstums in den bereits urbanen Gebieten des Kantons erfolgen. Damit soll der Zersiedelung entgegengewirkt werden. Gleichzeitig würden damit « gute Voraussetzungen für eine effiziente und umweltschonende Mobilität » geschaffen.

Auch die Zahl der Beschäftigten im Kanton Zürich nimmt weiter zu. Gegenwärtig arbeiten hier über eine Million Leute. Diese Zahl dürfte sich in den nächsten 20 Jahren um rund 200‘000 Personen erhöhen.

Mit seinen Agglomerationsprogrammen kann der Kanton Zürich seinerseits beim Bund anklopfen und finanzielle Unterstützung erhalten. Bisher erhielt der Kanton über eine Milliarde Franken aus Bern zugesichert. Mit dem Geld wurden unter anderem die Seestrasse in Pfäffikon aufgewertet, der Bahnhof Schwerzenbach zum regionalen Bushof erweitert oder in Mönchaltorf die Esslingerstrasse umgestaltet.

146 Millionen fürs Oberland

In dieser 4. Generation – alle vier Jahre werden die Programme jeweils aktualisiert – fällt fürs Oberland zwar vergleichsweise wenig Geld ab. Vorgesehen werden aber immerhin 32 Massnahmen mit Gesamtkosten von 74 Millionen Franken auf der A-Liste, also mit einer Realisierung bis 2027 sowie 21 Massnahmen mit Aufwendungen von 72 Millionen Franken auf der B-Liste. Diese Vorhaben sollen ab 2028 realisiert werden.

Die Massnahmen umfassen Strassenvorhaben, zur Hälfte Fuss- und Velowege sowie verbesserte und beschleunigte Bus-Anbindungen an die Bahn. Mit attraktiveren Haltestellen, die gut zu Fuss und mit dem Velo erreichbar sind, sollen noch mehr zum Umsteigen auf die Bahn motiviert werden. Die Bauvorhaben sollen den übergeordneten S-Bahn-Ausbau sowie den langfristigen Lückenschluss der Oberlandautobahn zu einem « attraktiven Gesamtangebot » ergänzen. Ab 2035 soll der Bahn-Engpass im Aatal Vergangenheit sein. Die Doppelspur wird noch mehr Züge ermöglichen. Und mit der nach 2040 geschlossenen Lücke in der Oberlandautobahn kann die Strecke Hinwil-Wetzikon-Uster entlastet werden.

Freie Fahrt fürs Velo

Bei den Infrastrukturvorhaben berücksichtigt werden vor allem die regionalen Zentren Uster, Wetzikon, Pfäffikon, Hinwil und Rüti, « wo zunehmend städtische Verkehrsprobleme auftreten » , wie es im Bericht heisst. Die grössten Einzelvorhaben sind eine Umgestaltung der Ortsdurchfahrt Wetzikon auf der Bahnhofstrasse zum Zentrum Oberwetzikon, die Umgestaltung der Ortsdurchfahrt Mönchaltorf auf der Usterstrasse sowie der Ortsdurchfahrt Pfäffikon, die Vergrösserung der Bahnhof-/Buszentren Uster und Pfäffikon sowie zahlreiche Velo- und Fusswege in Hinwil, Mönchaltorf, Uster, Wetzikon, Pfäffikon, Fehraltorf und im Aatal. Kurze und mittlere Distanzen sollen in Zukunft für das Velo attraktiver werden.

Mit 25 Millionen Franken am meisten zu Buche schlägt die Stedtliumfahrung Grüningen. Und als besonderes Vorhaben in der höchsten Prioritätsstufe gilt die Fuss- und Radwegbrücke übers Aatal für 6 Millionen.

Verstopfte Strassen im Glattal

Die Agglomeration Stadt Zürich-Glattal spielt eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des Kantons. So sind hier immerhin 42 Prozent der Bevölkerung des Kantons und 63 Prozent aller Arbeitsplätze zu finden. Das Agglomerationsprogramm sieht urbane Verkehrsangebote wie Trams, Hochleistungs-Bus-Korridore oder neue Wege für den Fuss- und Veloverkehr auch ausserhalb der Kernstadt vor. Berücksichtigt wird auch der Umstand, dass die Stadt Zürich und das Glattal zusammengewachsen sind.

In der Vergangenheit war das Dübendorfer Hochbord einer der Entwicklungsschwerpunkte. Der Fokus ändert sich nun, stehen doch die Probleme auf den Strassen im Vordergrund, die vor allem im Glattal immer stärker belastet sind. Das wiederum führt zu Kapazitätsengpässen auf den Autobahnen sowie an verschiedenen Verkehrsknoten.

Bahnhöfe als Drehscheiben

Die Planer müssen Lösungen finden für das unterschiedliche Mobilitätsverhalten in der Stadt Zürich und  jenem im Glattal: Während in Zürich viele Menschen häufig den ÖV nutzen, zu Fuss oder per Velo unterwegs sind, dominiert in den anderen Teilen der Agglomeration der motorisierte Individualverkehr nach wie vor. Im Glattal nutzen heute nur 12 Prozent den ÖV. Dies dürfte bis 2040 gemäss den Planern auf 18 Prozent zunehmen.

Auto und Töff werden dagegen heute von 62 Prozent eingesetzt. Dieser Prozentsatz dürfte nur leicht zurückgehen, ähnlich wie beim Velo- und Fussverkehr, der heute 26 Prozent ausmacht. Gleichwohl lautet die Devise der Verkehrsplaner « mehr Velo, weniger Auto » . Prioritärer Handlungsbedarf besteht nach Ansicht des Kantons beim Ausbau des ÖV-Angebots, zumal die Siedlungen im Innern entwickelt und verkehrsintensive Einrichtungen wie der Zoo besser erschlossen werden sollen. Die S-Bahnhöfe im Glattal sollen zudem noch stärker zu Verkehrsdrehscheiben mit Bus und Tram werden.

Stadtbahn soll sich ausbreiten

Konkret werden im Raum Glattal Massnahmen für rund 434 Millionen Franken vorgesehen. Mit 237 Millionen macht über die Hälfte davon die Fortsetzung der Stadtbahn von Giessen zum Bahnhof Dübendorf, dem Flugplatz Dübendorf und bis zum Bahnhof Dietlikon aus. Dieses Grossvorhaben hat allerdings die niedrigste Prioritätsstufe.

Zusätzliche grössere Projekte sind der Ausbau der Personenunterführung am Bahnhof Dübendorf für fast 39 Millionen Franken, die Groberschliessung des Innovationsparks oder für 82 Millionen Franken die Veloschnellroute zwischen Dübendorf und Wallisellen.

Weitere Vorhaben in der Stufe A, die bis 2027 umgesetzt sein sollen, sind etwa die Aufwertung der Bahnhofstrasse und der Überlandstrasse in Dübendorf, die Umgestaltung der Greifenseer Ortsmitte mit Begegnungszonen bei den Schulhäusern, einem besseren Fusswegnetz sowie Bushaltestellen, dann eine Veloverbindung zwischen Pfaffhausen und Fällanden sowie eine Veloverbindung zwischen Dübendorf und Schwerzenbach. 

Die geplanten Massnahmen in der Region

Alle Vorhaben sind mit einer Priorität versehen. Jene mit einem A sollen zwischen 2023 bis 2027 und jene mit einem B von 2028 bis 2032 realisiert werden. Was mit der Priorität C versehen ist, dürfte erst danach zur Ausführung kommen. Am Schluss sind die voraussichtlichen Kosten angeführt, die durch den Infrastrukturfonds mitfinanziert werden können.

  • Fehraltorf – Umgestaltung / Verkehrsberuhigung Ortskern; Prio A; 0.9 Mio.
  • Hinwil – Fussverkehrsmassnahmen Bahnhof: Begegnungszone Bahnhofplatz /strasse; Prio A; 2.5 Mio.
  • Uster – Verkehrsberuhigtes Zentrum, Phase 1; Prio A; 2 Mio.
  • Wetzikon – Umgestaltung Ortsdurchfahrt, Bahnhofstrasse – Zentrum Oberwetzikon; Prio A; 4 Mio.
  • Wetzikon – Verkehrsberuhigung Bachtelstrasse; Prio A; 1.8 Mio.
  • Wetzikon – Kreisel Bachtel / Spitalstrasse; Prio A; 1.2 Mio.
  • Mönchaltorf – Umgestaltung Ortsdurchfahrt, Usterstrasse; Prio A;  4.5 Mio.
  • Pfäffikon (ZH) – Umgestaltung Ortsdurchfahrt, Hoch/Kemptalstrasse; Prio B; 4 Mio.
  • Wetzikon – Umgestaltung Ortsdurchfahrt, Zürcherstrasse; Prio B; 3.3 Mio.
  • Uster – Verkehrsberuhigtes Zentrum – Phase 2; Prio B; 2 Mio.
  • Wetzikon – Aufwertung Bushaltestellen; Prio A;  0.4 Mio.
  • Uster – Bahnhofzentrum; Prio A; mit Bushof 9 Mio., Bahnhofplatz Süd/Bankstrasse 1.7 Mio.,  Bahnhofplatz Nord/Industriestrasse 2.2 Mio.
  • Pfäffikon – Ausbau Bushof; Prio A; 8.7 Mio.
  • Uster – Busbeschleunigung; Prio B; 7 Mio.
  • Hinwil – Knoten Erlosen/Winterthurerstrasse; Prio A; 1 Mio.
  • Hinwil – Knoten Kemptner/Winterthurerstrasse; Prio A; 1 Mio.
  • Grüningen – Umfahrungsstrasse Stedtli; Prio B; 25 Mio.
  • Fehraltorf – Erschliessungsstrasse und Nordanschluss Allmendstrasse; Prio A; 1.6 Mio.
  • Gossau – Lückenschluss Velonetz Bönlerstrasse–Fochenmattweg; Prio A; 0.1 Mio.
  • Hinwil – Fussverkehrsmassnahmen Bahnhof: Personenpasserelle Bahnhof Hinwil; Prio A; 2.3 Mio.
  • Hinwil – Fussweg Wildbach: Fussweg; Prio A; 2.3 Mio.
  • Hinwil – Fussweg Wildbach: Querungsstelle Winterthurerstrasse Prio A;  0.2 Mio.
  • Mönchaltorf – Veloverbindung Mönchaltorf – Gossau; Prio A; 2 Mio.
  • Uster – Veloparkhaus Nord – Bahnhof; Prio A; 2.5 Mio.
  • Uster – Fussgängerführung entlang Aabach; Prio A; 2 Mio.
  • Wetzikon – Radwegverbindung Usterstrasse (Zürcherstrasse – Haldenstrasse); Prio A; 1.2 Mio.
  • Wetzikon – Fuss / Radwegunterführung Kempten; Prio A; 2.6 Mio.
  • Wetzikon – Rad und Fusswegverbindung Pestalozzi–Mattacker–Meierwiesen; Prio A; 0.9 Mio.
  • Wetzikon – Rückwärtige Fuss und Radverkehrserschliessung Zentrum; Prio A; 1 Mio.
  • Wetzikon – Rad und Gehweg Widum West – Strandbadstrasse (Abschnitt Färberwiese); Prio A; 0.3 Mio.
  • Wetzikon – Fussweg Schulhaus Egg / Birkenweg–Spitalstrasse / Hintere Eggstrasse; Prio A; 1.5 Mio.
  • Wetzikon / Hinwil – Veloverbindung Wetzikon (Kempten)Hinwil; Prio A; 3.3 Mio.
  • Pfäffikon  – Fuss und Veloweg Pfäffikersee West; Prio A; 2 Mio.
  • Fehraltorf – kommunale Fusswegerschliessung Allmendstrasse; Prio A; 1.6 Mio.
  • Gossau – Veloroute Herschmettlen – Bubikon; Prio B; 0.8 Mio.
  • Gossau – Zwetschmetweg, Oelestrasse – Grütstrasse, Ausbau zu Rad/Fussweg; Prio B; 0.2 Mio.
  • Gossau – Querung Bubikerstrasse bei A52; Prio B; 0.1 Mio.
  • Gossau – Querung Unterottikon; Prio B; 0.1 Mio.
  • Gossau – Querungen Grüninger / Hasenacherstrasse; Prio B; 0.1 Mio.
  • Gossau – Veloverbindung Bertschikon – Gossau; Prio B; 2 Mio.
  • Hittnau – Velo und Fussweg Oberhittnau; Prio B; 1 Mio.
  • Uster (Wermatswil) – Veloverbindung Uster – Pfäffikon; Prio B; 1 Mio.
  • Uster – Veloverbindung Niederuster – Uster Nord; Prio B; 0.5 Mio.
  • Uster – Veloverbindung Riedikon – Uster; Prio B; 1.5 Mio.
  • Uster / Fehraltorf – Veloverbindung Fehraltorf – Uster; Prio B; 0.2 Mio.
  • Wetzikon – Veloverbindungen entlang Rapperswilerstrasse / Zürcherstrasse; Prio B; 0.5 Mio.
  • Veloschnellroute Wetzikon – Uster – Zürich; Prio B; mit Abschnitt Greifensee – Uster Zentrum für 5.5 Mio., Abschnitt Uster Zentrum – Aathal für 2 Mio., Abschnitt Aathal – Wetzikon Bahnhof für 9.5 Mio.
  • Seegräben – Fuss und Radwegbrücke Aathal; Prio A; 6 Mio.
  • Uster – Unterführung Bahnhof / Brunnenstrasse; Prio B; 6 Mio.
  • Gossau – Veloabstellplätze Bushaltestellen Ae Gossau (ZH)
  • Pfäffikon – Bahnhof, Neue Personenunterführung Ost; Prio C; 15 Mio.
  • Pfäffikon – Bahnhof, Verlängerung Personenunterführung West; Prio C; 5 Mio.
  • Dübendorf – Aufwertung Bahnhofstrasse; Prio A; 6 Mio.
  • Dübendorf – Aufwertung Strassenraum Überlandstrasse; Prio A; 9 Mio.
  • Dübendorf – Personenunterführung Bahnhof Dübendorf; Prio B; 38.7 Mio.
  • Greifensee – Einrichtung von Begegnungszonen bei Kindergärten; Prio A; 0.3 Mio.
  • Greifensee – Umgestaltung Ortsmitte / Dorfplatz; Prio A; 0.3 Mio.
  • Greifensee – Einrichtung von Begegnungszonen beim Primarschulhaus; Prio A; 0.2 Mio.
  • Greifensee – Umgestaltung Tumigerstrasse; Prio A; 1.2 Mio.
  • Dübendorf – Bushof Bahnhof Dübendorf; Prio B; 9.4 Mio.
  • Greifensee – Einrichtung Bushaltestellen; Prio A; 0.3 Mio.
  • Dübendorf/Dietlikon – Ergänzung Stadtbahn; Prio C; mit Teil Giessen – Bahnhof Dübendorf – Flugplatz Dübendorf für 128 Mio. und Teil Flugplatz Dübendorf – Bahnhof Dietlikon für 109 Mio.
  • Fällanden – Feldhof Bushaltestelle; Prio A; 0.3 Mio.
  • Dübendorf / WangenBrüttisellen – Groberschliessung Innovationspark, Parkway; Prio A; 15 Mio.
  • Dübendorf – Veloschnellroute Dübendorf – Greifensee, Teil Dübendorf – Grenze Schwerzenbach; Prio B; 9 Mio.
  • Wallisellen/Dübendorf – Veloschnellroute Wallisellen – Dübendorf; Prio B; 32 Mio.
  • Wallisellen/Dübendorf – Velohauptverbindung Wallisellen bis Dübendorf; Prio B; 50 Mio.
  • Fällanden – Velohauptverbindung Pfaffhausen – Fällanden, Teil Nord; Prio A; 7.5 Mio.
  • Dübendorf – Gleisquerung Säntisstrasse; Prio B; 6.4 Mio.
  • Glattal – «Fil Bleu Glatt»: Langsamverkehrserschliessung entlang der Glatt, 2. Etappe; Prio A; 13.4 Mio; 3. Etappe mit Prio B für 11.5 Mio.
  • Dübendorf/WangenBrüttisellen – Velohauptverbindung Dübendorf – Wangen; Prio C; 15 Mio.
  • Schwerzenbach/Dübendorf – Veloverbindung Schwerzenbach – Dübendorf (Rad und Gehweg Gfennstrasse); Prio A; 1.5 Mio.
  • Greifensee – Ausbau Fusswegnetz; Prio A; 0.8 Mio.
  • Greifensee – Optimierung von Querungen für Fuss und Veloverkehr; Prio A; 0.2 Mio.
  • Fällanden – Velohauptverbindung Pfaffhausen – Fällanden, Teil Süd; Prio A; 0.3 Mio.
  • Fällanden–Zürich – Fussweg, Abschnitt Oberdorfstrasse – Am Mülirain; Prio A; 0.2 Mio.

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