Erneut musste die Gemeindeversammlung in Wildberg am Mittwochabend in der Turnhalle durchgeführt werden. «Hoffentlich zum letzten Mal», betonte Gemeindepräsident Dölf Conrad (SVP) in seiner Begrüssungsansprache vor 39 anwesenden Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern. «Es wäre schön, wenn wir die nächste Versammlung wieder in der Kirche abhalten können, mit einem Apéro im Anschluss.»
Traktandiert waren unter anderem die beiden Jahresrechnungen der Politischen Gemeinde und der Primarschulgemeinde. Zum letzten Mal hatten die Wildbergerinnen und Wildberger über zwei Rechnungen zu befinden. Denn seit Anfang dieses Jahres ist Wildberg eine Einheitsgemeinde.
Ohne Fragen und Gegenstimmen
Finanzvorsteher Thomas Kupper (parteilos) stellte die beiden Rechnungen vor. Diejenige der Politischen Gemeinde schloss mit einem Ertragsüberschuss von 77‘213 Franken. «Das gute Ergebnis verdanken wir vor allem höheren Grundstückgewinnsteuern», erklärte er.
Grössere Abweichungen hat es gemäss Kupper in den Bereichen Gesundheit gegeben, wo die Kosten tiefer ausfielen, und bei der Sozialen Sicherheit, wo Mehrkosten entstanden sind.

