Neben dem Pflegezentrum Bauma ragt ein siebenstöckiger Turm in die Höhe. Das Pflegezentrum wird ausgebaut, und schon bald sollen die ersten Bewohnerinnen und Bewohner ihr neues Zuhause im Tösstal beziehen können.
«Im Anbau können wir insgesamt 41 zusätzliche Betten anbieten», erklärt Geschäftsführer Alfred Weidmann. Das Interesse sei gross. «Wir könnten jedes Zimmer dreifach belegen.»
Keine Konkurrenz
Wer nach Bauma ins Pflegezentrum kommt, der hat oft schon eine längere Laufbahn mit diversen Aufenthalten in verschiedenen Institutionen hinter sich. «Wir sind ein Heim für Menschen mit chronfizierten psychiatrischen Erkrankungen, die einhergehen mit somatischen, das heisst körperlichen, Einschränkungen», erklärt er.
«Dass jemand austritt und dann ein selbstständiges Leben führen kann, ist der absolute Ausnahmefall.»
Alfred Weidmann, Geschäftsführer Pflegezentrum Bauma

