Der Entscheid des Komitees fiel am Donnerstagmorgen einstimmig per Hand hochheben. Oben auf dem Zimiker, neben dem Stein, der an die Volksversammlung vom 22. November 1830 erinnert. Jetzt, 190 Jahre nach dem für den Kanton Zürich richtungsweisenden Anlass, kann die Ustertagfeier nicht in der traditionellen Form durchgeführt werden. Corona vermiest auch hier das Fest.
Gleiches Programm im 2021
«Das vorgesehene Programm wird 1 zu 1 auf den 21. November 2021 verschoben», hält Werner Egli, Obmann des Ustertagkomitees, fest. Diese Gruppe organisiert die alljährliche Feier, die normalerweise vom Festakt in der reformierten Kirche in einen Apéro in der Landihalle und zum Risottoessen respektive einer Nachfeier für geladene Gäste übergeht.
All diese Programmpunkte sind aufgrund der Corona-Schutzmassnahmen kaum durchführbar. Zu wenig Platz oder dann zu viele Masken sind das Problem. So kam denn auch vom Teilstab der Ustemer Gemeindeführungsorganisation die Empfehlung, auf das Fest im bisherigen Rahmen zu verzichten.
Im Gleichklang mit zwei Jubiläen

