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Mehlbeeren ersetzen Robinien

Die alten Bäume entlang des Helsana-Gebäudes mussten gefällt werden. Die neuen kann man sogar essen – zumindest einen Teil davon.

Arbeiter der Stadtgärtnerei pflanzen die Mehlbeere ein., Rund um den Stamm werden einheimische Wildblumen spriessen.

Seraina Boner

Mehlbeeren ersetzen Robinien

Nicht alles ist neu im Dübendorfer Hochbord-Quartier. Die acht Robinien etwa, die entlang des Helsana-Gebäudes standen, waren alles andere als junge Sprösslinge. «Die Bäume waren ganz einfach in einem schlechten Zustand», sagt Stadtschreiber Martin Kunz. Aus diesem Grund hätten sie gefällt werden müssen.

Den anderen Alleebäumen im urbanen Hochbord-Quartier bleibt die Kettensäge weitestgehend erspart. Denn gemäss Kunz hatten die vergangenen Hitzesommer noch keinen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit der Bäume auf dem Dübendorfer Stadtgebiet . Hohe Temperaturen im Zusammenspiel mit geringen Niederschlägen machten in den letzten Jahren vor allem den Bäumen in den Städten zu schaffen, weil die Wurzeln dort oft nicht genug Platz haben, um sich auszubreiten.

Statt der Robinien wurden nun  G ewöhnliche Mehlbeeren eingepflanzt.  Zusätzlich hat sich die Stadtgärtnerei für eine offene Baumgrubenfläche entschieden, in denen  die Arbeiter  einheimische  Wildblumen aus dem Kanton Zürich ansäen.

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