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Politik

Der Wald als Opfer des Klimawandels

Die Trockenheit setzt den Oberländer Bäumen zu: abbrechende Äste und Käferbefall beschäftigen die Förster. Eine Lösung für die Probleme zu finden, ist schwierig.

Der Wald als Opfer des Klimawandels

Das Wichtigste in Kürze:

  • Buchenäste brechen wegen der Trockenheit ab und sorgen für Gefahr
  • Der Borkenkäfer hat viele Wälder befallen
  • Eine breite Baumartenvielfalt soll künftige Extremereignisse abschwächen

 

Für Stadtförster Benjamin Kistner ist es wegen der Trockenheit um den Ustermer Wald nicht gut bestellt. «Es gibt Buchen, die zerbröckeln regelrecht», sagt er. Erst kürzlich habe er einen grossen grünen Buchenast auf dem Boden gefunden. Das überraschte ihn: «Normalerweise bricht ein Ast erst, wenn er dürr ist oder durch einen Sturm.»




«Diese Schäden sind sehr beunruhigend.»


Samuel Wegmann, Forstkreismeister Zürcher Oberland

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