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Politik

Dübendorfer Lehrer und Sek-Schüler werden technisch aufgerüstet

An der Versammlung der Sekundarschulgemeinde Dübendorf-Schwerzenbach gab es Kritik an der Neuanschaffung von Tablets für die Schüler. Die restlichen Geschäfte wurden mehr oder weniger durchgewinkt.  

Alle Schüler der Sekundarschule Dübendorf-Schwerzenbach bekommen neu ein eigenes Tablet, und alle Lehrpersonen einen persönlichen Laptop. Die Investition, die gestaffelt getätigt wird, ist Teil des sogenannten ICT-Konzepts, das am Dienstag von der Schulgemeindeversammlung genehmigt wurde (ICT steht für Informations- und Kommunikationstechnologie).

Das Konzept beinhaltet eine Kreditgutsprache in der Höhe von 330‘000 Franken für den Umsetzungsprozess sowie wiederkehrende Kosten, welche die Schulpflege auf rund 250‘000 Franken pro Jahr schätzt.

Nach wenigen Ja hren «hoffnun gslos veraltet»

Schulpflegepräsident Andreas Sturzenegger (FDP) ist froh, dass das Geschäft angenommen wurde, wie er auf Anfrage sagt. «Der Ist-Zustand ist nicht zufriedenstellend.» Denn einerseits stünden sowohl für Schüler wie auch für Lehrpersonen zu wenige Geräte zur Verfügung, und es sei umständlich, diese für den Unterricht zu buchen. Andererseits sorge ein persönliches Tablet bei den Schülern für ein ganz anderes Verantwortungsgefühl.

«Es gibt einen Markt für gebrauchte Geräte.»

Andreas Sturzenegger (FDP), Präsident Sekundarschulgemeinde Dübendorf-Schwerzenbach

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