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Leepüntareal wird ein kleines bisschen zum Festplatz

Während die Planung für die Überbauung des Leepüntareals neben dem Dübendorfer Stadthaus nach wie vor läuft, machen Bauarbeiter die Brache fit für die Zwischennutzung.

Begehbar, aber trotzdem wasserdurchlässig: Der neue Belag auf der Leepünt-Brache.

Thomas Bacher

Leepüntareal wird ein kleines bisschen zum Festplatz

Seitdem der Dübendorfer Stadtrat vor einigen Jahren die altersschwachen Gebäude auf dem Leepüntareal abreissen liess, ist das Gelände vor allem eines: eine Brache mit Parkplatz. Belebt wurde das Areal zwischendurch einzig durch das Coop-Provisorium und den temporären Robinsonspielplatz. Seit Monaten ist das rund 4000 Quadratmeter grosse Grundstück aber wieder verlassen – und wird es noch ein paar Jahre bleiben. Denn die Entwicklung des Areals an bester Zentrumslage befindet sich erst in einem frühen Planungsstadium.

Nun wird die Fläche aber «nutzbarer gemacht», wie es Raymond König, der Leiter der Abteilung Tiefbau, formuliert. Das heisst: die Hinterlassenschaften früherer Nutzungen und der aufkeimende Pflanzenbewuchs werden entfernt, der Platz wird eingeebnet und mit einem Festkiesbelag versehen. «Die Oberfläche ist damit gut begehbar, aber immer noch wasserdurchlässig», so König.

Platz für riesiges Festzelt

Der Grund für die Bauarbeiten ist nicht allein ein ästhetischer. Das Areal soll künftig als Festplatz genutzt werden können. «Temporär, nicht dauernd», betont König. Die ersten zwei Anlässe sind die Feierlichkeiten zum 120-jährigen Bestehen der Stadtmusik Dübendorf am 15. Juni und einen Tag darauf die Veteranentagung des kantonalen Blasmusikverbands.

Die Festivitäten werden in einem Zelt stattfinden, das deutlich grösser ist als das Festzelt, welches die Stadt Dübendorf für solche Gelegenheiten eingelagert hat. Weitere Grossanlässe werden im Februar die Radquer-WM und dann natürlich das Dorffest Anfang September 2020 sein.

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