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Politik

Kein Freifahrtschein für Ustermer Stadtentwicklung

Über die Zersiedelungsinitiative wird im nächsten Jahr schweizweit abgestimmt. Bei der Stadt Uster glaubt der Stadtplaner, dass das Volksbegehren keine Auswirkungen auf die Entwicklungspläne hätten. Doch ein Passus der Initiative schränkt die Optionen bei der Raumplanung ein.

Der Bundesrat hat kürzlich entschieden, am 10. Februar 2019 die Volksinitiative der jungen Grünen «Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung» zur Abstimmung zu bringen. Schon länger unterhält das Initiativkomitee auf ihrer Webseite eine «Galerie des Schreckens». Dort können Leute Beispiele von Zersiedelung hochladen. Davon wird reichlich Gebrauch gemacht und auch das Oberland kriegt sein Fett weg: Abgeknipst wurden Gebiete der Gemeinden Bubikon, Dübendorf, Greifensee, Schwerzenbach, Wetzikon und Uster, wo der Schwizerbergs abgebildet wird.

Uster im Jahr 1930 src="https://d2e1s0mc2ui2l2.cloudfront.net/zom/archiv/media/2018/10/11/unbenannt_neu_gross.jpg?h=354ccbb4&itok=zpipdkpc" width="994" height="559" alt="uster im jahr 2017" class="no-tts image-style-np8-full" /> Uster im Jahr 2017

src="https://d2e2ui2l2.cloudfront.net/zom/archiv/media/2018/10/11/unbenannt_gross_1930_0.jpg?h=e480948f&itok=kwsodxff" width="994" height="559" alt="uster im jahr 1930" class="no-tts image-style-np8-full" /> Uster im Jahr 1930

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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