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«Flamingo-Kreuzung» weiterhin blockiert

Wegen Beschwerden war der Ausbau der Flamingo-Kreuzung in Wangen-Brüttisellen blockiert. Das Verwaltungsgericht hat zwar zugunsten des Bauprojektes entschieden und die Urteile werden auch nicht weitergezogen, dennoch verzögern sich die Arbeiten noch.

Die «Flamingo-Kreuzung» - benannt nach dem Restaurant, das sich links hinter den Bäumen befindet.(Foto: Google Maps / © Google 2018)

«Flamingo-Kreuzung» weiterhin blockiert

Nördlich des Brüttiseller Kreuz kommt es bei der Kreuzung der Zürichstrasse mit der Stationsstrasse, auch bekannt als Flamingo-Kreuzung in Wangen-Brüttisellen mit der heutigen Verkehrsführung häufig zu Kapazitätsproblemen.  Der Kanton Zürich hat daher dort und in Dietlikon Süd ein Strassenprojekt erarbeitet, das den Verkehrsfluss verbessern soll. Das Strassenprojekt in Wangen-Brüttisellen beinhaltet unter anderem die Verschiebung der Kreuzung, die mit auch mit einer zusätzlichen Lichtsignalanlage ergänzt wird. 

Verhandlungen noch nicht abgeschlossen

Die Gesamtkosten für dieses Strassenprojekt betragen rund 15,45 Millionen Franken. Davon entfallen 3,05 Millionen Franken auf die Gemeinde Wangen-Brüttisellen. Der Regierungsrat hat im Januar 2017 die gebundenen Ausgaben von 4,2 Millionen Franken und der Kantonsrat anfangs Juli 2017 die neuen Ausgaben von 8,2 Millionen Franken bewilligt. Gegen die Projektfestsetzung vom April 2017 wurde beim Verwaltungsgericht Beschwerde eingereicht. Das Verwaltungsgericht hat diese Beschwerde Anfang März 2018 ebenfalls abgewiesen. Damit ist auch dieses Strassenprojekt rechtskräftig festgesetzt. Allerdings sind die Einigungsverhandlungen für den dafür nötigen Landerwerb noch nicht abgeschlossen. Die rund 18-monatigen Bauarbeiten werden deshalb voraussichtlich im Sommer 2020 beginnen. (zo)
 

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