Herr Ingold, gab es in Ihrer Amtszeit als Stadtrat Momente, in denen Sie froh waren, nicht in der Haut von Stadtpräsident Lothar Ziörjen zu stecken?
André Ingold: Spontan fällt mir grad nichts ein, aber da gab es sicher solche Situationen. So wie es beruflich oder auch privat unangenehme Momente gibt. Da muss man halt hinstehen und die Sache regeln.
Was für ein Stapi wären Sie?
Ingold: Ich wäre ein kommunikativer Stadtpräsident, einer zum Anfassen. Denn ich bin gerne draussen, bei der Bevölkerung, gehe auch gerne mal in den Ausgang und versuche den Leuten zuzuhören.
Muss man als Stadtpräsident nicht auch eine Rampensau sein, Herr Zobrist?

