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Weniger Strahlung für Patienten

Das Spital Uster bekommt gute Noten und ein Zertifikat für die Reduktion der Strahlenbelastungen bei Computertomografie-Untersuchungen.

Jede Röntgenuntersuchung belastet den Körper mit Strahlen. Wie stark die Belastung des Körpers ist, hängt von der Körperregion und insbesondere von der gewählten Art der Untersuchung ab. (Foto: PD)

Weniger Strahlung für Patienten

Das Institut für Radiologie im Spital Uster hat im letzten Jahr die Strahlenbelastung für die Patienten bei Computertomografie-Untersuchungen deutlich reduziert. Die Strahlenschutzfachstelle des Kantonsspitals Winterthur bescheinigt dem Institut, dass die vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) vorgegeben Referenzwerte «deutlich» unterschritten wurden, wie die Medienstelle des Spitals Uster schreibt. Zu dieser Aussage kommen die Strahlenphysiker nach einem mehrtägigen Audit im Herbst 2017, welches von der Strahlenschutzverordnung vorgeschrieben ist.

«Diese Auszeichnung ehrt uns sehr», sagt Andreas Steinauer, Chefarzt Radiologie, gemäss Mitteilung. «Wir freuen uns, dass unser Engagement im Bereich Strahlenschutz nun wissenschaftlich erwiesen ist.» Erreicht worden sei dieses Resultat mithilfe einer umfangreichen Software-Plattform, die das Spital Uster als eines der ersten Spitäler in der Schweiz eingerichtet habe. Diese dokumentiere und analysiere kontinuierlich die verwendete Röntgendosis pro Untersuchung. Auch seien die Fachkräfte entsprechend geschult worden. (zo)

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