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Politik

Landenberghaus: Rekurs zurückgezogen

Der Umbau des Landenberghauses und des angrenzenden Pfarrhauses im Städtli Greifensee beginnt planmässig. Bei einem Gespräch mit dem Rekurrenten konnte der Gemeinderat die Situation klären.

Es stand einiges auf dem Spiel: Hätte der Rekurs gegen die Baubewilligung des Gemeinderats den Baustart auch nur einen Monat verzögert, wäre der ganze Zeitplan über den Haufen geworfen worden. Dies weil dann gewisse Betonarbeiten aufgrund der Jahreszeit um ein halbes Jahr hätten verschoben hätten müssen.

Entsprechend erleichtert ist die Greifenseer Gemeindepräsidentin Monika Keller (FDP), dass der Rekurs zurückgezogen wurde und die Bauarbeiten für das 11,7-Millionen-Projekt demnächst beginnen können.

Keine Bedenken vom Kanton

«Wir haben mit dem Rekurrenten das Gespräch gesucht», sagt sie, «dabei konnten wir offene Fragen klären und über seine Bedenken diskutieren.» Den genauen Wortlaut des Rekurses will Keller aus rechtlichen Gründen nicht verraten. Ein Punkt sei die Sorge um Mehrverkehr gewesen, sagt Keller. «Verschiedene andere Aspekte des Rekurses waren nach unserer Ansicht baurechtlich nicht relevant.» Auch der Kanton, der aufgrund des Bewilligungsverfahrens in das Projekt involviert ist, habe in einer Stellungnahme keinerlei Bedenken angemeldet.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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