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Kistler Gruppe investiert in Verkehrssicherheit

Die im deutschen Tettnang ansässige Eso GmbH gehört per 5. Juli zur Kistler Gruppe. Mit dieser Akquisition übernimmt das Winterthurer Unternehmen den Technologieführer für mobile Geschwindigkeitsmessgeräte.

Rolf Sonderegger (r.), CEO Kistler Gruppe, und Christoph Münz, Inhaber und Geschäftsführer Eso GmbH, freuen sich über die zukünftige Zusammenarbeit. (Bild: zvg), Die Eso GmbH ist führend in der Entwicklung und Herstellung von mobilen Geschwindigkeitsmessgeräten. (Bild: zvg)

Kistler Gruppe investiert in Verkehrssicherheit

Seit 5. Juli gehört die im deutschen Tettnang ansässige Eso GmbH zur Kistler Gruppe. Mit dieser Akquisition übernimmt das Winterthurer Unternehmen den Technologieführer für mobile Geschwindigkeitsmessgeräte. Der heutige Eso-Inhaber und Geschäftsführer Christoph Münz soll das Geschäft weiterhin führen, womit sich für die Belegschaft nichts ändern wird.

Diese Übernahme brächte beiden Unternehmen klare Vorteile, wie Kistler in einer Medienmitteilung schreibt.  Die Eso GmbH profitiere in Zukunft von einer globalen Unternehmensstruktur und neuen Mitteln, um ihr Geschäft zu vergrössern und neue Märkte zu erschliessen. Mit weltweit 1700 Mitarbeitenden bringe die Kistler Gruppe die erforderlichen Strukturen und Prozesse für eine Weiterentwicklung  mit. Kistler ist mit 58 Standorten in über 30 Ländern vertreten, was eine effektive Internationalisierung des Eso-Portfolios ermöglichen soll.

Ausbau der Produkte- und Servicepalette

Die Kistler Gruppe hat mit diesem Schritt  ein neues Standbein im Bereich Verkehrssicherheit nebst der Anwendung der dynamischen Gewichtsmesstechnik. Mit dem Kauf von Eso erwirbt Kistler jahrzehntelange Erfahrung und neue Kunden. Rolf Sonderegger, CEO Kistler Gruppe: «Mit diesem Schritt können wir unsere Kundenbasis und das Angebot im Bereich Verkehr optimal ausbauen und stärken.»  Die neu erworbene Technologie diene zudem als Basis für neue Anwendungen, die in den nächsten Jahren entwickelt werden. red.

 

 

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