Bezirk Hinwil

Bezirk Pfäffikon

Bezirk Uster

Tösstal

Themen

Specials

Services

ZO Portale

Politik

Züriost mit 100'000 Nutzern

Ein Jahr nach der Lancierung von Züriost wird das Newsportal für das Zürcher Oberland und die Region Winterthur von rund 100‘000 Personen gelesen. Pro Monat verzeichnet es etwa eine Million Klicks.

Das Onlineportal Züriost und die Zeitungen der Zürcher Oberland Medien AG finden eine grosse Beachtung. (Bild: Christian Brändli)

Züriost mit 100'000 Nutzern

Am 4. April 2016 ging das News- und Unterhaltungsportal Züriost online. Im Unterschied zu seinem Vorgänger ZO-Online ist der Bezug von recherchierten Meldungen aus der Region kostenpflichtig. Zudem deckt das neue Portal nicht nur die Region Zürcher Oberland, sondern auch die Region Winterthur ab.

Über eine Million Klicks

Ein Jahr nach dem Start wird das Portal von rund 100‘000 Personen angeschaut. Im Januar 2017 wurde erstmals diese Grenze mit 103‘706 sogenannten «Unique Clients» geknackt. Diese klickten 1‘049‘502 Inhalte auf der Site an. Pro Besuch waren es knapp drei Inhalte, die während vier Minuten angeschaut wurden.

Während Züriost damit bei den Nutzern wieder auf Höhe von rund 80 Prozent der Vorjahreszahlen mit dem alten ZO-Online ist und bei den Besuchen etwa 70 Prozent der Vorjahreswerte erreicht, ist der Unterschied bei den Klicks noch grösser. Erklärt werden kann dies vor allem damit, dass die Bildstrecken, die immer schon eine sehr starke Beachtung gefunden haben, nun nur noch gegen Bezahlung  angeschaut werden können.

Jeder 20. Abonnent liest nur digital

Der Anteil der Leser, die die Inhalte, die von der Redaktion der Zürcher Oberland Medien AG produziert werden, nur noch digital konsumieren, wird kontinuierlich grösser. Mittlerweile lesen 662 Abonnenten die Tageszeitungen Zürcher Oberländer oder Anzeiger von Uster nur noch als E-Paper. Dazu haben sie auch Zugang zu allen Inhalten hinter der Bezahlschranke. Per Ende März sind zudem 440 reine Digitalabos verkauft worden. Diese garantieren den Sprung zu den Beiträgen hinter der Paywall.

Zusammengenommen machen die Digital-Abonnenten somit knapp 4,5 Prozent aller Abonnenten von Produkten der Zürcher Oberland Medien aus. Über 95 Prozent setzen demnach weiterhin auf die klassische Lösung mit einer gedruckten Ausgabe des Zürcher Oberländers oder Anzeigers von Uster und der Möglichkeit, auch alle Inhalte online über das Portal Züriost zu beziehen.

57‘000 lesen täglich den Zürcher Oberländer

Die jüngste Erhebung der AG für Werbemedienforschung (Wemf) weist für die von der Zürcher Oberland Medien AG herausgegebenen Zeitungen gegenüber der in der zweiten Jahreshälfte 2016 durchgeführten Messung einen Zuwachs aus. Die beiden Tageszeitungen Zürcher Oberländer und Anzeiger von Uster konnten ihre Reichweite mit den gedruckten Ausgaben um fünf Prozent auf 57‘000 Leserinnen und Leser steigern.

Minim zulegen konnten die beiden Tageszeitungen auch mit der Grossauflage (jeweils am Mittwoch)  um 2000 auf 122‘000 Leser. Wird die Beachtung der sogenannten Replicas, also der E-Paper, miteingerechnet, weist der ZO/AvU in der Normalauflage 59‘000 und in der Grossauflage 128‘000 Leser auf.

Einbussen bei den Zürcher Regionalzeitungen

Vergleichen mit den anderen Zürcher Tageszeitungen hat sich damit der ZO/AvU gut gehalten.  Neben den beiden Oberländer Titeln vermochten auch die NZZ und der Tages-Anzeiger etwas zuzulegen. Demgegenüber mussten aber alle anderen Zürcher Tageszeitungen wie Blick und 20 Minuten sowie andere Regionaltitel Einbussen verbuchen.

Das macht sich auch beim Verbund der Zürcher Regionalzeitungen (ZRZ), zu dem ebenfalls der ZO/AvU gehört, bemerkbar. Die drei anderen Partnerzeitungen Zürcher Unterländer, Zürichsee-Zeitung und Landbote mussten – zum Teil beträchtliche – Verluste hinnehmen. Unter dem Strich hat sich die Reichweite der ZRZ um 17‘000 auf 203‘000 Leser in der Normalauflage reduziert. Bei der Grossauflage beträgt der Rückgang 21‘000 Leser auf noch 377‘000.

Wochenzeitungen mit guten Werten

Auch bei den Wochenzeitungen verzeichnen die Titel der Zürcher Oberland Medien AG gute Werte. Das in fünf Splitausgaben erscheinende Regio vermochte sich gegenüber der letzten Wemf-Erhebung in der zweiten Jahreshälfte 2016 um 4000 auf 80‘000 Leserinnen und Leser zu steigern. Der Glattaler legte um 5000 auf 32’000 Leser zu. Zu berücksichtigen gilt es hier, dass Titel mit kleineren Auflagen aufgrund der Stichprobengrösse teilweise grössere Schwankungen ausweisen.  

Einbussen hinnehmen musste von den Titeln der Zürcher Oberland Medien AG einzig der Stadi, der Winterthurer Stadtanzeiger. Hier ging die Reichweite um 9000 auf 62‘000 Leser zurück. Allerdings gilt es hier zu berücksichtigen, dass in der gleichen Zeit die Auflage um rund 18‘000 Exemplare auf rund 50‘000 reduziert worden ist. Damit erreicht der Stadi heute den für eine Gratiszeitung sehr guten Wert von 1,25 Leser pro Exemplar.  

 

     

 

Fehler gefunden?

Jetzt melden.

Kontakt

Inserieren

Abo

Services

Über uns