Politik

Fonduegenuss im Stadtpark

Feine Käsespezialitäten, auserlesene Weine – und dies in einem heimeligen, urchigen Chalet: die «wintialp» im Stadtpark Winterthur öffnet am 11. November wieder ihre ­Türen. Es lohne sich, schnell einen Tisch zu reservieren, denn bereits seien erste Abende ausgebucht, verrät OK-Mitglied Matthias Bühler.

Fondue essen im wunderschönen Ambiente: Das Chalet im Stadtpark Winterthur. (Bild: zvg)

Fonduegenuss im Stadtpark

Die «wintialp» öffnet am 11. November wieder ihre Türen. Wie läuft es bisher mit den Reservierungen?
Mitorganisator Matthias Bühler: Seit dem 1. August nehmen wir auf unserer Website www.wintialp.ch Reservationen entgegen. Wir sind bisher sehr zufrieden, bereits sind einige Abende ausverkauft.

Ist dieser Erfolg auch der Grund, weshalb der Event auf 44 Tage ausgeweitet wurde?
Nicht nur. Die Fixkosten für eine «wintialp»-Saison sind sehr hoch. So müssen wir auf einer nackten Wiese eine ganze Infrastruktur aufbauen. Angefangen beim Aufbau der Hütte, was sehr kostspielig ist, bis hin zu einer fixfertigen Küche, welche nach sechs Wochen wieder abgebaut werden muss. Auch sanitäre Einrichtungen müssen errichtet werden. Bis die «wintialp» sozusagen bezugsbereit ist, haben wir enorme Kosten, die wir in einer verhältnismässig kurzen Betriebszeit erwirtschaften müssen. Die Verlängerung lässt uns diesbezüglich ein bisschen mehr Luft.

Worauf führen Sie den Erfolg der «wintialp» zurück?
Die «wintialp» ist eine Herzensangelegenheit. Wir stecken unsere ganze Energie rein, um eine ­authentische Lokalität zu schaffen, in der sich die Gäste heimelig fühlen. Ebenfalls setzen wir grossen Wert auf einen freundlichen und aufmerksamen Service. Nicht zuletzt ist sicherlich auch die Qualität unserer Speisen ein Erfolgsfaktor. Beim Entscheid, welche Produkte wir ins Sortiment nehmen ist nicht der Preis, sondern die Qualität das Ausschlaggebende. Sämtliche Gerichte, die wir in der «wintialp» anbieten, werden von uns selber getestet. So sind wir aktuell wieder daran viele Fondues auszuprobieren, Apéro-Plättli am Kreieren und verschiedene Suppen am Kochen. Auch bieten wir ein neues Brot an. So haben wir in den letzten Wochen etliche Kilo Brot probiert, um das Beste für unsere Fondues zu finden!

Gibt es sonst noch Neuerungen?
Nebst den Neuerungen auf der Speisekarte, die ab Oktober auf unserer Website zu sehen ist, wird es auch optisch noch einladender. So haben wir beispielsweise neu ein Cheminée, welches wir gemeinsam mit der Firma Bula für die «wintialp» kreiert haben. Auch das Aussengelände wird wiederum mit viel Liebe zum Detail von der Firma Ovenstone gestaltet.

Worauf freuen Sie sich besonders?
Auf vieles! Unter anderem auf das grosse Cooking Fellows Jassturnier am Sonntag, 13. November.

 

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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