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Fussballchaoten, ein Verkehrshindernis und die kaputte Turmuhr

Das Dübendorfer Parlament forderte vom Stadtrat Lösungen zu verschiedenen Themen.

Solche herausfahrbare Poller stehen auch im Dübendorfer Hochbord. Gemeinderätin Cornelia Schwarz fragte den Stadtrat nach einer anderen Lösung.

Foto: unsplash

Fussballchaoten, ein Verkehrshindernis und die kaputte Turmuhr

Ratssitzung in Dübendorf

Das Parlament spricht sich hauchdünn gegen einen Artenvielfalt-Vorstoss aus. Und in der Fragestunde wurde ein bunter Strauss an Themen beackert.

An der Gemeinderatssitzung von Montagabend waren die Meinungen zum Postulat «Schutz der Artenvielfalt » von Flavia Sutter (Grüne) und neun Mitunterzeichnenden beinahe ausgeglichen. Aber eben nur beinahe. Eine hauchdünne Mehrheit von 18 zu 17 stimmte letztlich für die Abschreibung des Postulats. Somit verfolgt der Stadtrat seine anfangs Jahr in Kraft getretene Richtlinien für «Naturnahe Pflege und Bewirtschaftung städtischer Grün- und Freiflächen».

Glatt durch gingen die beiden Kreditabrechnungen. Die eine betrifft die Veloabstellanlage am Bahnhof Stettbach Süd, die mit Kosten von 400 000 Franken knapp 30 000 Franken günstiger war, als budgetiert. Der Umbau der Station B1 im Alters- und Spitexzentrum war mit Kosten in Höhe von gut 680 000 Franken eine Punktlandung.

Gefährliche Verkehrshindernisse?

Ein buntes Sammelsurium an Themen bot dann die Fragestunde. Die Parlamentarierinnen und Parlamentarier brachten zur Sprache, was ihrer Meinung nach schief läuft in Dübendorf. So monierte etwa Cornelia Schwarz (SVP), dass die versenkbaren Poller im Hochbord für Unfälle sorgten. SP-Gemeinderat Urs Menet wollte wissen, was der Stadtrat gegen die defekte Turmuhr vom Schulhaus Dorf unternimmt und Reto Heeb (die Mitte/EVP) fragte nach den Massnahmen gegen die «Fussballchaoten» in Dübendorf. (Ausführlicher Bericht folgt)

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