Journalist aus Uster erzählt von seiner abenteuerlichen Reise per Autostopp
«Ohne Geld ans Nordkap»
Ohne Portemonnaie von der Schweiz zum nördlichsten Punkt Europas – diese Reise schaffte der Ustermer Journalist Matthias Rusch in nur zehn Tagen. Was hat ihn zu diesem Abenteuer bewogen?
Matthias Rusch, Sie haben bereits mehrmals ohne Geld die Schweiz bereist. Was reizt Sie an solchen Abenteuern?
Matthias Rusch: Es ist ein Türöffner in die Welt von spannenden Menschen. Jene, die sich auf das Abenteuer einlassen, haben meistens auch interessante Geschichten zu erzählen. Es sind oft Menschen, die selbst von schweren Schicksalsschlägen getroffen wurden, die bereit sind, sich auf andere Leute einzulassen und ihnen zu helfen.
Diesmal verliessen Sie die Schweiz und machten sich auf ans Nordkap. Welche Länder bereisten Sie?

