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Justiz

Kein Drittverschulden

Nach Unfalltod von Muriel Furrer: Staatsanwaltschaft stellt Untersuchungen ein

Vor rund anderthalb Jahren verunfallte die 18-jährige Eggerin Muriel Furrer an der Rad-WM tödlich. Nun sind die Untersuchungen zu ihrem Tod ohne rechtliche Konsequenzen zu einem Ende gekommen.

Nach Unfalltod von Muriel Furrer: Staatsanwaltschaft stellt Untersuchungen ein

Kein Drittverschulden

Vor rund anderthalb Jahren verunfallte die 18-jährige Eggerin Muriel Furrer an der Rad-WM tödlich. Nun sind die Untersuchungen zu ihrem Tod ohne rechtliche Konsequenzen zu einem Ende gekommen.

Es war ein trauriger Tag – nicht nur für die Sportwelt. Am 26. September 2024 stürzte die Schweizer Juniorinnen-Radrennfahrerin Muriel Furrer während eines Rennens der Rad-WM in einer Abfahrt auf dem Gemeindegebiet von Küsnacht und starb am folgenden Tag im Spital an ihren schweren Verletzungen.

Nach dem Unfall nahmen Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft umfangreiche Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs auf. Die Staatsanwaltschaft hat ihre Untersuchung nun abgeschlossen und das Verfahren vor wenigen Tagen eingestellt.

Veranstalter trägt keine Schuld

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