Weil er im Schlaf tötete: 88-Jähriger aus dem Oberland erhält keine Strafe
Nach Tötungsdelikt
Vor anderthalb Jahren erwürgte ein Mann aus der Region seine Frau. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren nun wegen einer besonderen Schlafstörung eingestellt.
Es war eine erschreckende Gewalttat. Im September 2024 vermeldete die Kantonspolizei Zürich, dass ein 87-jähriger Mann im Oberland mutmasslich seine 82-jährige Lebenspartnerin getötet hatte. Das Verbrechen geschah mitten in der Nacht. Der Mann hatte der Polizei selbst mitgeteilt, dass seine Frau nicht mehr atme.
Verschiedene Medien berichteten in der Folge über den Fall. Schnell machte die Runde, dass der Mann trotz seinem Alter noch als Arzt für eine Sterbehilfeorganisation gearbeitet haben soll. Die Gerüchte befeuerten weitere Spekulationen.

