Entlaufener Yorkshireterrier: Halterin leugnete Besitz – nun wurde sie verurteilt
Strafbefehl gegen Oberländerin
Ein Yorkshireterrier wurde hilflos aufgefunden. Und die Halterin wollte nichts mehr von ihm wissen. Das hat nun strafrechtliche Folgen.
Anfang 2025 ist die Hündin einer Oberländerin entlaufen. Der Yorkshireterrier wurde bei tiefen Temperaturen an einer Tankstelle aufgefunden. Von dort landete er schliesslich beim Veterinäramt.
Wie die «NZZ» berichtet, nahm das Amt Abklärungen vor und fand dabei die Halterin. In einem Telefonat wollte die 54-Jährige aber nichts mehr vom Hund wissen – sie vermisse keinen Terrier. Auch bei einer Kontrolle am Wohnort behauptete die Frau weiter, dass sie nie einen Hund besessen habe.
Es kristallisierte sich dann aber heraus, dass die Frau seit Januar 2024 Halterin des Yorkshireterriers war. Sie hatte es jedoch unterlassen, ihren Vierbeiner bei der Gemeinde anzumelden und in die zentrale Datenbank eintragen zu lassen.

