So wählen Sie «ZO Online» bei Google als bevorzugte Quelle
Wer im Internet nach Nachrichten sucht, verliert im Dickicht aus KI-Zusammenfassungen und Werbeanzeigen oft den Überblick. Eine neue Google-Funktion erlaubt es nun, vertrauenswürdige Medien zu priorisieren.
In einer digitalen Welt, in der Falschinformationen und massenhaft KI-generierte Inhalte zunehmen, ist es wichtiger denn je, verlässliche Berichterstattung schnell zu finden.
Ob Nachrichten aus der Gemeindepolitik, Reportagen aus der Nachbarschaft, aktuelle Verkehrsmeldungen oder lokale Ausgehtipps: Eine einfache Google-Suche liefert heute unzählige Resultate. Zwischen den neuen KI-Zusammenfassungen («AI Overviews»), gesponserten Inhalten und möglichen Falschinformationen landen fundierte journalistische Berichte bei Google-Suchanfragen manchmal erst auf den hinteren Plätzen.
Der Suchmaschinenriese steuert nun dagegen – mit einem neuen Werkzeug namens «Bevorzugte Quellen», das ab sofort auch in der Schweiz verfügbar ist. Mit der neuen Funktion stellen Sie sicher, dass der Journalismus aus Ihrer direkten Lebenswelt nicht im digitalen Rauschen untergeht. Damit sind Sie bei der Nachrichtensuche weniger auf die blinde Auswahl des Algorithmus angewiesen und können selbst festlegen, welche Medien Sie häufiger sehen möchten.
Was bringt Ihnen das konkret?
Wenn Sie die Zürcher Oberland Medien («ZO Online») als bevorzugte Quelle auswählen, wird Ihre Google-Suche nach Ihren Interessen personalisiert:
- Mehr Sichtbarkeit: Unsere Berichte erscheinen bei relevanten Themen mit höherer Wahrscheinlichkeit direkt und prominent im Bereich «Schlagzeilen».
- Eigener Feed: Google blendet bei der Suche einen neuen Abschnitt namens «Von deinen Quellen» ein – quasi einen massgeschneiderten Nachrichten-Feed direkt in den Suchergebnissen. Hier werden die wichtigsten Inhalte für Sie gebündelt.
- KI-Berücksichtigung: Auch in den neuen KI-Übersichten von Google fliesst Ihre Präferenz für unsere Berichterstattung mit ein.
- Keine Sorge: Sie verpassen dadurch keine anderen Perspektiven, und die Meinungsvielfalt bleibt erhalten. Unabhängig von Ihrer Auswahl werden Ihnen weiterhin auch Inhalte von anderen Websites angezeigt. Zudem können Sie beliebig viele Quellen hinzufügen und Ihre Auswahl jederzeit wieder ändern.
So richten Sie «ZO Online» als bevorzugte Quelle ein
Wichtig vorab: Um die Funktion nutzen zu können, benötigen Sie ein kostenloses Google-Konto. Sind Sie eingeloggt, gelten Ihre gespeicherten Quellen für alle Google-Suchen – egal, ob Sie am Computer im Büro sitzen oder unterwegs auf dem Handy suchen.
Es gibt drei einfache Wege, um uns als Quelle hinzuzufügen:
Weg 1: Der Direktlink
- Das geht mit nur zwei Klicks: Über diesen direkten Link gelangen Sie sofort zu den Quelleneinstellungen in Ihrem Google-Konto. Das Häkchen für «ZO Online» ist bereits vorausgewählt – Sie müssen die Auswahl nur noch speichern.

Weg 2: Über die Google-Einstellungen
- Gehen Sie in Ihrem Browser auf google.com/preferences/source und melden Sie sich mit Ihrem Google-Konto an.
- Geben Sie im Suchfeld den Namen «ZO-Online» oder unsere Website-Adresse zo-online.ch ein.
- Setzen Sie das Häkchen bei unserem Namen – fertig!
Weg 3: Während einer Google-Suche
- Suchen Sie auf Google nach einem aktuellen Thema (zum Beispiel «Wetzikon» oder «Uster»).
- Scrollen Sie ein wenig nach unten zum Bereich «Schlagzeilen».
- Dort sehen Sie rechts neben dem Abschnittstitel ein kleines Symbol (ein Ordner mit einem Stern).
- Klicken Sie darauf, suchen Sie nach uns, setzen Sie das Häkchen und laden Sie die Seite kurz neu.

Mit dieser kleinen, aber wirkungsvollen Anpassung stellen Sie sicher, dass verlässlicher Journalismus aus dem Oberland in Ihrem digitalen Alltag immer nur einen Klick entfernt bleibt.
