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Gesundheit

Aktionärsgemeinden sind sich uneins – Sanierung droht zu scheitern

50 Millionen Franken an neuem Eigenkapital braucht das Spital Wetzikon. Doch die potenziellen Geldgeber senden unterschiedliche Signale.

Aktionärsgemeinden sind sich uneins – Sanierung droht zu scheitern

Rückschlag für GZO Spital

50 Millionen Franken sollen die zwölf Aktionärsgemeinden zur Sanierung des GZO Spitals Wetzikon einschiessen. Doch jetzt stellen sich Rüti und Bubikon quer.

Am Ende hat der Souverän das Wort: Zwischen Juni und November dieses Jahres werden die Stimmberechtigten in zwölf Gemeinden darüber abstimmen, ob sie zwischen 12,75 Millionen (Wetzikon) und 680’000 Franken (Seegräben) ins GZO Spital Wetzikon investieren wollen.

Das Sanierungskonzept des Spitals, das sich seit dem 30. April 2024 in Nachlassstundung befindet, enthält zwei (sehr teure) Hauptpunkte: erstens einen Schuldenschnitt, bei dem Gläubiger auf rund 70 Prozent ihrer Guthaben verzichten müssen, und zweitens die Aufstockung des Eigenkapitals durch die zwölf Aktionärsgemeinden um 50 Millionen Franken.


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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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