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Gesundheit

«Ein Verbund kann finanziell gesunden Spitälern helfen»

Seit dem 1. September lenkt Martin Werthmüller als neuer Direktor des Spitals Uster die Geschicke des Hauses. Grund genug, um auf seine ersten Monate zurück-, aber auch vorauszuschauen.

«Ein Verbund kann finanziell gesunden Spitälern helfen»

Neuer CEO des Spitals Uster im Interview

Seit dem 1. September lenkt Martin Werthmüller als neuer Direktor des Spitals Uster die Geschicke des Hauses. Grund genug, um auf seine ersten Monate zurück-, aber auch in die Zukunft vorauszuschauen.

100 Tage, rund drei Monate, ist er inzwischen im Amt: Martin Werthmüller, der neue CEO des Spitals Uster. Der Pfäffiker hat sein Büro im Direktionsgebäude, einem altehrwürdigen Bau mit violetter Fassade, weissen Fensterläden und Spitzdach, an der Wagerenstrasse 2 bezogen. Fast elf Monate stand es zuvor leer.

Man sieht ein Haus mit einer violetten Fassade.
Das Büro im zweiten Stock: Hier arbeitet der neue CEO des Spitals Uster.

Denn Vital Schreiber, der das Gesundheitsinstitut während der herausfordernden Zeit als CEO ad interim und unmittelbarer Vorgänger Werthmüllers führte, hatte sein Büro im Hauptgebäude.

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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