«Innovative Entwicklungen in der Gastroenterologie»
Publireportage
Wenn der Magen oder Darm Probleme bereitet, dann weiss der Gastroenterologe Rat. Am Vortrag am 1. März 2023 erfahren Interessierte mehr darüber.
GZO Spital Wetzikon
Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Publireportage. Die inhaltliche Verantwortung liegt beim GZO Spital Wetzikon. Hier mehr erfahren.

Entzündungen, Infektionen und Krebserkrankungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, die in jedem Alter auftreten können. Durch Vorsorgeuntersuchungen lassen sich viele erkennen und behandeln. Je früher eine Erkrankung erkannt wird, desto grösser sind die Erfolgsaussichten einer Therapie. Wesentlichen Anteil daran haben innovative Entwicklungen in der Gastroenterologie.
Bildgebende Verfahren durch Strahlen, Schallwellen oder Magnetfelder helfen bei der Diagnose, beim Erkennen des Schweregrads einer Erkrankung, bei der Überwachung von Patienten und Krankheitsverlauf. Diese Verfahren sind sicher und meist schmerzlos. Ein Schnitt in die Haut oder das Einführen eines Instruments in den Körper findet nicht statt.
«Endoskopie ist Diagnose und Behandlung im gleichen Eingriff.»
Dr. med. Bernhard Magdeburg, Chefarzt Klinik Gastroenterologie und Hepatologie
Damit entfällt aber auch die Option, ein lokalisiertes Problem gleich zu beheben. Darum bevorzugt der Gastroenterologe die Magen- oder Darmspiegelung. Das dazu verwendete Endoskop wird über Rachen oder Darm eingeführt, bietet eine hochauflösende Bildgebung und ermöglicht es im gleichen Eingriff auch kleinere Operationen wie Abtragungen von Tumoren oder Unterbindungen blutender Gefässe vorzunehmen.
Geringes Risiko, grosser Nutzen
Durch die Kombination von Magenspiegelung und Röntgenuntersuchung, der sogenannten Cholaniopankreatikographie, kann der Gallen- oder Bauchspeicheldrüsengang sondiert und gegebenenfalls gezielt behandelt werden. So lässt sich bei Verengungen durch Tumore oder Entzündungen mittels Stents, also Kunststoff- oder Metallröhrchen, der Gallen- und Bauchspeichelfluss wieder öffnen. Auch die gezielte Entnahme von Proben mit Zangen- oder Bürsteninstrumenten ist möglich, um den Verdacht auf Tumor oder Entzündung mit einer feingeweblichen (histologischen) Untersuchung zu bestätigen.
In geübter Hand sind die Risiken solch endoskopischer Eingriffe gering, der Nutzen überwiegt. Dies belegen hunderte Patientinnen und Patienten, die durch erfolgreiche endoskopische Eingriffe am GZO Spital Wetzikon von ihren Beschwerden befreit und dadurch Lebensqualität zurückgewonnen haben.
Licht ins Dunkel des Körperinneren bringen
Schon seit jeher strebten Ärzte danach in den Körper ihrer Patienten blicken zu können, um die Ursache gesundheitlicher Probleme zu ergründen. 1804 gelang dem Frankfurter Stadtarzt Philipp Bozzini der Durchbruch. Er konstruierte einen mit Kerzenlicht betriebenen «Lichtleiter», also ein starres medizinisches Endoskop. Seither haben sich Technik und Anwendungsmöglichkeiten der Endoskopie wesentlich verbessert und erweitert: 1958 wurde das erste flexible Endoskop entwickelt, 1967 die moderne Endoskopie begründet. Heute ist die Endoskopie aus Diagnostik, Therapie und Prävention von Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts sowie der mit diesem Trakt verbundenen Organe Leber, Gallenblase und Bauchspeicheldrüse nicht mehr wegzudenken.
Spezialisten am GZO Spital Wetzikon
Dr. med. Bernhard Magdeburg
Der Chefarzt Klinik Gastroenterologie und Hepatologie und Co-Chefarzt Medizin ist ein erfahrener Endoskopiker und seit 2007 am GZO tätig. 2016 wurde seine wissenschaftliche Arbeit international ausgezeichnet und er in den Kreis der zehn besten Endoskopiker weltweit gewählt.
PD Dr. med. Thomas Greuter
Als Leitender Arzt Gastroenterologie verfügt er über einen breiten Erfahrungshorizont, den er während seines Forschungsaufenthalts an der Mayo Klinik (USA) sowie am Universitätsspital Lausanne weiter vertieft hat. Seit 2022 ist er zurück am GZO.
Öffentlicher Vortrag
«Innovative Entwicklungen in der Gastroenterologie»
Mittwoch, 1. März 2023, 19.00 Uhr
GZO Spital Wetzikon, Spitalstrasse 66, 8620 Wetzikon
Der Vortrag findet vor Ort statt. Melden Sie sich bitte über die GZO-Homepage vorab an. www.gzo.ch/oeffentliche-vortraege
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Weitere Veranstaltungen
Infotag Gesundheitsberufe
Samstag, 18. März 2023, 9.00 bis 14.00 Uhr
Vortrag «Notfall: Was muss ich tun?»
Mittwoch, 5. April 2023, 19.00 Uhr
Alle Veranstaltungen unter www.gzo.ch/veranstaltungen
