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Gesellschaft

Stapo statt Kapo

Seegräben will bei Polizeiaufgaben auf Uster statt Wetzikon setzen

Seegräben plant ab 2026 mit der Stadtpolizei Uster zusammenarbeiten. Trotz geografischer Nähe zu Wetzikon überzeuge Uster mit höherer Präsenz, flexibleren Einsätzen und einem nahtlosen Patrouillengebiet.

Seegräben will bei Polizeiaufgaben auf Uster statt Wetzikon setzen

Seegräben plant ab 2026 mit der Stadtpolizei Uster zusammenarbeiten. Trotz geografischer Nähe zu Wetzikon überzeuge Uster mit höherer Präsenz, flexibleren Einsätzen und einem nahtlosen Patrouillengebiet.

Die Gemeinde Seegräben plant, ihre kommunalpolizeilichen Aufgaben künftig der Stadtpolizei Uster zu übertragen. Damit endet die Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei in diesem Aufgabengebiet, die bisher vom Posten Wetzikon aus zuständig war.

Der Entscheid überrascht insofern, als Seegräben im selben Bezirk wie Wetzikon liegt und auch in sonstigen Anliegen stärker mit der Stadt vernetzt ist. «Ausschlaggebend war für uns, dass die Stadtpolizei Wetzikon keinen Wochenenddienst anbietet, die Stapo Uster jedoch schon», erklärt Gemeindeschreiber Marc Thalmann.

Mit der Stadtpolizei Wetzikon hätte man am Wochenende wieder auf die Kantonspolizei zurückgreifen müssen. «Mit der Stapo Uster haben wir das aus einem Guss.»

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Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor

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