Ein Nein aus Winterthur war die Grundlage für die HPS Turbenthal
Sonderschule im Tösstal
Seit 50 Jahren begleitet die Heilpädagogische Schule Turbenthal Kinder mit besonderem Förderbedarf. So hat sich die Schule in fünf Jahrzehnten gewandelt.
Es war die Nachricht aus der Stadt Winterthur, die zur Gründung einer Schule führte: 1975 entschied die Stadt, dass sie künftig keine Schülerinnen und Schüler mehr mit heilpädagogischen Bedürfnissen aus den umliegenden Gemeinden aufnehmen will.
Das brachte die Gemeinden im Umland von Winterthur, darunter jene im mittleren Tösstal, in Bedrängnis. Abhilfe schaffen wollte die Primarschule Turbenthal und gründete die Heilpädagogische Sonderschule, heute kurz HPS genannt.
Damals unterrichteten zwei Lehrpersonen insgesamt neun Kinder im Erdgeschoss des Schlosses in Turbenthal.
