Wenn in Wila eine Brücke über der Töss schwebt
Eindrückliche Bauarbeiten
Die Tage der alten Tössbrücke in Wila sind gezählt. Damit der Verkehr weiter rollt, braucht es eine Hilfsbrücke. Sie auf ihr Fundament zu setzen, war kein einfaches Unterfangen.
Es ist ein Bild, das man in Wila nicht alle Tage sieht: 36 Tonnen Stahl schweben in gut 30 Metern Höhe, nur knapp über der Hochspannungsleitung. Das knapp 27 Meter lange Element hängt an orangen Traggurten, gut gesichert vom grossen Schwerlastkran.
Am höchsten Punkt angelangt, senkt es sich langsam Richtung Erde – besser gesagt zum Wasser. Dort soll es – auf beiden Seiten der Töss, auf Betonfundamenten zu liegen kommen.

