«Dieses Problem lässt sich nicht allein in Dübendorf lösen»
Vandalismus in Dübendorf
Nach der Graffiti-Attacke im Dübendorfer Zentrum vor einigen Tagen nimmt Sicherheitsvorstand Hanspeter Schmid Stellung. Er hofft, die Fanproblematik mit Hilfe einer Taskforce besser in den Griff zu bekommen.
Herr Schmid, Sie sagten im vergangenen Juli im Parlament: «Jedes Graffiti ist eines zu viel.» Nun haben Anhänger der beiden Stadtzürcher Fussballmannschaften Dübendorf heimgesucht und beinahe jede Wand im Zentrum versprayt. Gibt es zu diesem Vandalismus überhaupt noch passende Worte, oder ist man bei der Stadt schlicht konsterniert, was da passiert ist?
Hanspeter Schmid (Die Mitte): Klar, das ist nicht akzeptabel. Wir hoffen, dass wir mit den Ermittlungen die Täter ausfindig machen können.
Gibt es denn schon Anzeichen eines Ermittlungserfolgs?
