Kulturhotspot im Oberland: Uster soll mit Zürich mithalten können
Neue Leitung im Kulturhaus Central
Grosse Pläne von Kulturschaffenden? Nichts Neues. Doch dieses Trio will hoch hinaus und das Kulturprovisorium fest in der Kulturlandschaft etablieren.
Dass Kulturschaffende sich schon mal viel vornehmen, ist normal. Dass es mit den ambitionierten Plänen nicht immer ganz klappt, ist auch keine Seltenheit. Für das Kulturhaus Central hat sich nun ein Trio gefunden – bestehend aus Miro Maurer, Sarah Brusis und Simon Brusis –, das ebenfalls nach den Sternen greifen will: Uster soll nichts Geringeres als zu einem Kulturhotspot werden.
Für Künstlerinnen, Künstler, wie auch für ein breites Publikum. Egal, ob Jung, Alt, Laie oder Theater-Urgestein: Im Central soll ein Publikum zusammenfinden, das «so divers wie Uster selbst ist», wünscht sich die neue Leitung.
Dafür soll ein ausgebautes Programm für Kinder, Jugendliche und Familien her, eigene Theaterproduktionen, interaktive Programme à la Pubquiz, Konzerte, ein Kulturstammtisch und selbstverständlich wie gewohnt die klassischen Gastspiele.
