Deshalb kann das Trinkwasser in Zell plötzlich nach Chlor riechen
Als vorsorgliche Massnahme
Nach einem Schaden an einer Kanalisationsleitung wird dem Zeller Trinkwasser eine kleine Menge Chlor zugefügt. Auf die Wasserqualität habe das aber keinen Einfluss, schreibt die Gemeinde.
Am 2. Oktober kam es laut einer Mitteilung der Gemeinde Zell zu einem Schaden an der Kanalisationsleitung in der Alten Tösstalstrasse in Rämismühle.
Als vorsorgliche Massnahme wird dem Trinkwasser im Pumpwerk Hornwiden während einiger Tage eine geringe Menge Chlor zudosiert. Damit soll die Trinkwasserqualität sichergestellt werden.
Leichter Geruch nach Chlor
Das Trinkwasser kann deshalb in den nächsten Tagen einen leichten Geruch oder Geschmack nach Chlor aufweisen. Es kann trotzdem bedenkenlos getrunken werden und ist auch für die Zubereitung von Lebensmitteln verwendbar.
Nicht betroffen von dieser Massnahme sind die Ortsteile Langenhard, Lettenberg, Garten-Schooren, Gyrenbad und Obere Rüti. Für Auskünfte steht die Gemeinde Zell laut der Mitteilung den Einwohnerinnen und Einwohnern zur Verfügung.
